Es handelt sich hierbei um mein neustes Projekt, an dem ich derzeit arbeite. Eigentlich hatte ich es als Ausweichprojekt gestartet, um den Kopf frei zu bekommen, wenn es beim eigentlichen Projekt nicht weitergeht. Inzwischen habe ich jedoch so viel Gefallen daran gefunden, dass es in den Mittelpunkt gerückt ist.
Es handelt sich, wie bei vielen anderen Romanen von mir auch, um einen Science-Fiction-Roman. Der Name mag vielleicht vermuten lassen, dass es sich um eine Art von Weltraum-Saga handelt, doch das ist es nicht. Wer bereits jetzt Interesse an dem neuen Projekt hat, darf sich gern die Leseprobe anschauen.
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Zum Inhalt:
Die Menschheit ist so sehr angewachsen, dass es einfach notwendig geworden ist, im All nach alternativem Lebensraum zu forschen. Es gelingt und im Bereich der Sonne Proxima Centauri findet man einen Planeten, der ideale Bedingungen für eine Besiedlung bietet. Das Beste ist, dass er nicht bereits von einer intelligenten Spezies bewohnt ist. Es wird eine Flotte von Schiffen mit Siedlern ausgerüstet und dorthin entsandt. Leider kommt es auf der Erde zu einem gravierenden Rückschritt in der Technologie und der Wissenschaft und die Siedler werden vergessen.
Viele Jahre gehen ins Land und die Menschheit auf der Erde hat sich wieder erholt. Die Wissenschaft macht wieder Fortschritte und man findet zur alten Größe zurück. Noch immer ist die Erde hoffnungslos überbevölkert und man braucht dringend neuen Lebensraum. Man erinnert sich an Centauri und daran, dass man nie wieder etwas von den Siedlern gehört hatte. Wieder werden Raumschiffe entsandt, denn wenn der Planet im Centauri-System wirklich bewohnbar ist, dann braucht ihn die Erde dringend.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. September 2010 um 15:19 Uhr
Alljährlich bringt der Science-Fiction-Club Deutschland e.V. eine Anthologie mit dem Namen Story Center heraus, in welcher Geschichten aus dem deutschsprachigen Raum von bekannten und weniger bekannten Autoren abgedruckt sind. In der diesjährigen Ausgabe Story Center 2009 wurde diesmal auch eine Geschichte von mir im zweiten Band der zweiteiligen Publikation aufgenommen.
Story Center, welches auf Grund von finanziellen Schwierigkeiten bereits im Jahre 2008 eingestellt werden sollte, wurde nunmehr von Michael Haitel und p.machinery neu belebt und weitergeführt.
So hat M. Haitel insgesamt 60 Geschichten von eben so vielen Autoren zusammengestellt und in zwei Bänden veröffentlicht, die voraussichtlich im letzten Drittel des November 2009 im Online-Buchhandel erscheinen werden. Die Bücher tragen die Titel Das Wort und Boa Esperança - nach den Titeln von Geschichten aus dem jeweiligen Band.
Meine Geschichte trägt den Titel "Unterschätzt" und befindet sich im abgebildeten Band 2 der Anthologie. Sie findet sich auch auf dieser Website im Bereich Kurzgeschichten.
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Wenn Sie mit dem Cursor über das Titelbild des Buches fahren, wird das Titelbild des ersten Bandes "Das Wort" angezeigt. Dieses ist für den gleichen Preis im Online-Buchhandel erhältlich.
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Boa Esperança - Story Center 2009
AndroSF 5
ISBN 978 3 8391 3603 4
588 Seiten - 29,90 EUR
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. November 2009 um 18:20 Uhr
Nano
Geschrieben von: moriazwo
Donnerstag, den 24. Januar 2008 um 13:41 Uhr
SF-Roman von Michael Stappert, geschrieben von 2004 bis 2005, vollständig korrigiert und überarbeitet in 2006
Eine Leseprobe ist unter Bereiche/Leseproben zu finden.
Nano ist mein erster Roman überhaupt. Die Idee dazu trug ich schon sehr lange mit mir herum, doch kam es nie zur Verwirklichung. Irgendwann dachte ich, dass es schade sei, die Ideen nicht in Form einer Kurzgeschichte niederzuschreiben. Erst während des Schreibens stellte ich fest, dass in meinem Kopf viel zu viele Ideen für eine kleine Kurzgeschichte schlummerten. Der Text wurde länger und länger. Später dachte ich dann, dass es wohl ein kleiner Roman werden würde. Nun, es wurde sogar ein recht umfangreicher Roman, der inzwischen sogar fortgesetzt wurde. Wie bei jedem Autor, der erst am Anfang steht, war natürlich das Hauptproblem, einen Verlag zu finden, der diesen Text dann auch publiziert. Nano wurde bisher nur bei LULU im Eigenverlag - und leider nur für den Eigenbedarf - produziert. Dort kann man mein Buch allerdings auch kaufen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Oktober 2008 um 14:25 Uhr
SF-/Fantasy-Roman Iloo - die andere Welt veröffentlicht
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Schon im Jahre 2006 hatte ich Iloo als Fantasy-Geschichte vorgestellt. Nachdem sie inzwischen von einigen Testlesern geprüft worden ist, kam die zu erwartende Kritik und zugleich die Forderung, sie zu überarbeiten. Die Handlung sei nicht abgeschlossen, wichtige Schicksale nur oberflächlich dargestellter Charaktere seien unklar geblieben. Was soll ich sagen: Die Kritik war berechtigt. Inzwischen habe ich konzentriert daran gearbeitet, die bestehenden Mängel zu beheben. Ich glaube, dass es mir nun gelungen ist. Allerdings ist dabei aus der einfachen Geschichte ein vollständiger Roman geworden.
Inzwischen freue ich mich darüber, dass dieser Roman veröffentlicht werden konnte. Er ist bei Tredition als Paperback-Version unter der ISBN 978-3-940545-28-2 erschienen. Der Verlag hatte bei seiner Markteinführung damit geworben, dass Autoren, sofern sie sämtliche Formatvorgaben selbst übernehmen und gleich ein druckreifes Produkt hochladen, ihr Buch kostenfrei im Book-on-Demand-Verfahren publizieren können. Man erhält sogar eine ISBN-Nummer, die für eine Vermarktung in Deutschland erforderlich ist. Bestellungen können direkt bei www.tredition.de oder bei Amazon vorgenommen werden. Versandkostenfreie Zustellung des Buches ist für 21,99 EUR möglich.
Inzwischen bin ich von Tredition etwas ernüchtert. Richtig ist, dass man als Autor tatsächlich eine kostenfreie ISBN zugeteilt bekommt und das Buch nach der Publikation bei diversen Online-Händlern angemeldet wird. Das war es dann aber auch schon. Wer eine bessere Vermarktung erhalten will, zahlt dafür. Einzug in den normalen Buchhandel kann man trotzdem nicht erwarten. Als ich nach einiger Zeit ein weiteres Buch publizieren wollte, erhielt ich ein nettes, aber bestimmtes Schreiben, in dem man mir mitteilte, dass sich mein erstes Buch leider nicht besonders gut verkauft hätte und daher zu erwarten sei, dass dies beim neuen Buch nicht anders sein würde. Man würde mich daher "bitten", meinen Antrag auf Publikation zurückzuziehen. Andernfalls sei mit einer Ablehnung seitens des Verlages zu rechnen. Das stand im krassen Gegensatz zu den vollmundigen Angeboten des Verlages auf seiner Website. Ich verzichtete darauf, mich mit dem Verlag anzulegen und zog meinen Antrag zurück. Damit aber nicht genug, teilte man mir bereits ein halbes Jahr vor Ablauf der vorgeschriebenen Bindungfrist von zwei Jahren mit, dass man mein Buch nur im Programm behalten könne, wenn ich bereit sei, für die weitere "Speicherung der Daten" zu bezahlen. Die Rede war von 199,00 EUR für weitere 2 Jahre oder 299,00 EUR für weitere 5 Jahre. Ich gebe zu bedenken, dass wir hier von der "gigantischen" Datenmenge von ca. 1,5 MB sprechen. Ich ging auf dieses "Angebot" nicht ein und erhielt vor wenigen Tagen die offizielle Kündigung von Tredition. Ab Mitte Dezember 2009, sobald die vereinbarte Bindungsfrist abgelaufen ist, wird mein Buch aus allen Verzeichnissen gestrichen und wird nicht länger über den Online-Handel verfügbar sein. Derzeit scheint es mir, dass man noch nach Wegen sucht, mir die Tantiemen aus den tatsächlichen Verkäufen vorzuenthalten, denn man machte mich darauf aufmerksam, dass eine Endabrechnung erst erfolgen könne, wenn die Belegexemplare vom Buchhandel wieder beim Verlag eingegangen wären. Belegexemplare? Bei Book-on-Demand? Ich würde nach meinen Erfahrungen jedem abraten, sein Buch bei Tredition zu veröffentlichen. Man wird sicher verstehen, dass ich daher nur noch so lange auf meiner Website auf Tredition verweisen werde, wie mein Buch noch bestellbar ist. Danach wird es mir ein Vergnügen sein, alle Spuren dieses Verlages von meiner Website zu tilgen.
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Eine Leseprobe ist unter Bereiche/Leseproben zu finden.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. November 2009 um 18:12 Uhr
Der Roman Fünfzig Tage im Mai konnte nun endlich fertiggestellt werden.
Eine Leseprobe ist unter Bereiche/Leseproben zu finden.
Die Idee zur Story bekam ich im Jahre 2006, als ich an einem kleinen Literaturwettbewerb teilnahm. Es handelte sich um einen Wettbewerb für Science-Fiction-Kurzgeschichten mit strikter Begrenzung des Umfangs. Mein Beitrag hatte damals den Titel Ein Tag wie jeder Andere. Eine wirkliche Chance hatte die Geschichte wohl nicht, da sie einfach zu viel Stoff für eine kleine Kurzgeschichte barg. Ich hatte mir jedoch fest vorgenommen, teilzunehmen und so stopfte ich, soviel ich nur konnte, in diese zehn Seiten Text hinein. Ein Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte.
Manche Dinge brauchen einfach mehr Platz und Zeit, um in einem flüssigen Text verarbeitet zu werden. Aus diesem Grunde habe ich mich auch entschlossen, die Rahmenhandlung um den Ideenkern der Geschichte zu erweitern und aus der Kurzgeschichte einen längeren Text zu erarbeiten. Im Zuge dessen hatte sich auch der Name der Geschichte geändert.
Fünfzig Tage im Mai, auf den ersten Blick vollkommen absurd, bekommt einen tieferen Sinn während der Lektüre des Buches. Begriffe, wie Realität und Zeitablauf sind manchmal nicht so absolut, wie wir es in der Regel gewohnt sind. Die technische Entwicklung und die damit einher gehende Veränderung unserer Arbeitswelt eröffnet Möglichkeiten, von denen wir uns heute noch keine Vorstellung machen. Diese Möglichkeiten sind jedoch nicht nur ein Segen, sondern sie bergen auch Gefahren, die, werden sie nicht rechtzeitig erkannt, unser Leben zu einem Alptraum werden lassen können.
Nach einer intensiven Überarbeitung des Romans werde ich überlegen, wie damit weiter verfahren werden soll. Eigentlich bin ich der Meinung, dass die Geschichte das Zeug zu einer Veröffentlichung besitzt. Ich lade interessierte Leser ein, meinen Text zu prüfen und stelle mich jeder Kritik. Ich bin der Meinung, dass auch ein im Grunde guter Roman noch verbessert werden kann. Als Autor bin ich meiner eigenen Geschichte eventuell zu nah, um auch naheliegende Dinge zu übersehen.
Eine Rohversion des Textes kann im Dokumentenbereich heruntergeladen werden. Allerdings ist dazu eine Registrierung, sowie die Zuweisung einer besonderen Berechtigungsgruppe erforderlich. Das soll echte Interessenten jedoch nicht abhalten, mit mir Kontakt aufzunehmen und mich zu fragen.
Weiteres am Ende des Artikels.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Oktober 2008 um 14:27 Uhr