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Tagesschau

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    Ausgebombte Gebäude und Trümmerberge: Rakka liegt in Schutt und Asche, von einem zivilen Leben ist nichts zu sehen. Drohnenbilder zeigen das ganze Ausmaß der Zerstörung der einstigen Hochburg der IS-Terroristen in Syrien. Die Stadt ist befreit, aber zerstört.
  • EU-Gipfel: Kein "Weiter so" in der EU
    EU-Ratspräsident Tusk hat die Reform der Union zur Chefsache erklärt. Beim Gipfel in Brüssel forderte er "echte Lösungen für echte Probleme". Bei den Brexit-Verhandlungen steht bislang nur der Zeitplan, die zweite Verhandlungsphase wird frühestens im Dezember beginnen. Von Holger Romann.
  • Rajoy plant Neuwahlen in Katalonien im Januar
    Morgen will Spaniens Regierung Artikel 155 der Verfassung aktivieren. So will sie Kataloniens Streben nach Unabhängigkeit stoppen. Man habe sich dabei auf Neuwahlen in der Region im Januar geeinigt, berichtete die Opposition in Madrid.
  • Jamaika-Verhandlungen: Scheitern verboten
    Der Erfolgsdruck ist enorm, wenn sich die Parteien heute zur ersten großen Sondierungsrunde treffen. Würde Jamaika scheitern, blieben womöglich nur Neuwahlen als Alternative. Und das will eigentlich niemand. Von Sandra Stalinski.

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Die Akademie

Die Akademie

Seit dem 27. November 2016 hier auf dieser Website als Fortsetzungsroman

 
Der Roman Die Akademie ist nun bereits einige Jahre alt und im Grunde hatte ich mich schon anderen Projekten gewidmet. Das Buch ist als eBook über Amazon und den Apple-Store zu beziehen und ich bin froh, sagen zu können, dass es tatsächlich hin- und wieder gekauft wird, obwohl es nicht beworben wird.
Nachdem das Buch nun schon längere Zeit im Handel ist und es grundsätzlich auch keine nennenswerten Einnahmen generiert, dachte ich, es wäre vielleicht keine schlechte Idee, es als Fortsetzungsroman auf meiner Website für alle interessierten SciFi-Freunde anzubieten. Am 27. November 2016 fiel der Startschuss und seitdem erscheint an jedem zweiten Sonntag ein neuer Teil. Der Countdown auf der rechten Seite der Startseite weist stets darauf hin, wann mit einem neuen Teil zu rechnen ist.
Es bleibt nur noch, allen Lesern viel Spaß bei der Lektüre zu wünschen. Und: Niemand muss Angst haben, etwas zu verpassen, denn alle bereits erschienenen Teile bleiben sichtbar und können auch zu einem späteren Zeitpunkt noch gelesen werden.
Natürlich bin ich immer an Testlesern interessiert, die bereit sind, mir qualifizierte Hinweise zu geben. Kommentare können immer gern unter dem Menüpunkt <Fortsetzungsroman><Kommentare> hinterlassen werden. Ich werde sie mit großem Interesse lesen und gern auch beantworten.
Doch nun will ich nicht länger vom Lesen ablenken. HIER geht es zu den bisher veröffentlichten Teilen meiner Geschichte.
 

Zum Inhalt:

Jan Lückert ist ein junger Mann, der einen großen Traum verfolgt. Er will unbedingt Raumfahrer werden. Die nach einer langen Durststrecke endlich wieder aufgenommenen Raumfahrtprojekte eröffnen ihm die Chance, sich bei der vor wenigen Jahren eingerichteten Akademie für Raumfahrt der UNO auf dem Mond zu bewerben. Die schnell wachsende Raumfahrtsparte benötigte dringend fähigen Nachwuchs, doch die Ausbildungsplätze in dieser Elite-Einrichtung sind begrenzt und die Zahl der interessierten Bewerber aus aller Welt groß. Gegen die Widerstände seiner Eltern gelingt es Jan, dass seine Bewerbung angenommen wird und er die Gelegenheit erhält, am finalen Auswahlverfahren im Raumfahrtzentrum der USA, der NASA, in Florida teilzunehmen. Hier wird sich entscheiden, ob sein Traum Wirklichkeit werden kann, oder ob er wie eine Seifenblase zerplatzen wird. Natürlich gelingt ihm der Sprung auf den Mond - die Geschichte fände sonst hier bereits ihr vorzeitiges Ende. Es ist gerade das "Wie", welches Jans Begabung so besonders macht.

Jan stolpert ohne seine Schuld in diverse Schwierigkeiten hinein und kämpft sich duch seine Phantasie und seinen Einsatz wieder heraus. Ob es nun ein Raumschiff ist, welches Probleme bei der Landung auf dem Mond hat, ein Absturz eines kleinen Bodenfahrzeugs in der Mitte von Nichts, oder ein Unfall bei einem Testflug seiner Freundin, die völlig allein mit einem antriebslosen Schiff abzustürzen droht, immer trifft er auf andere, schwierigere Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Ganz allmählich dämmert es seinen Ausbildern, dass dieser Junge einen naturgegebenen Instinkt für die Vorgänge im All zu haben scheint.

Bis zum "Happy End" - ich liebe Geschichten, die letztlich gut ausgehen - gilt es jedoch auch Rückschläge einzustecken und zu verarbeiten.

Im Gegensatz zu meinen übrigen Geschichten habe ich hier zum ersten Mal ein Gesamtkonzept in abgeschlossene Kapitel verpackt. Jedes Kapitel ist eine eigene, abgeschlossene Geschichte, doch bauen diese Geschichten trotzdem aufeinander auf, so dass ich den Gesamtkontext als eigenständiges Buch präsentieren werde.

Buran und AntonovEine Sache, die mich völlig "umgehauen" hat, war, als ich erfahren hatte, dass die frühere russische Raumfähre Buran Буран ("Schneegestöber") auf dem Weg von seinem bisherigen Standort in Bahrein ins Technikmuseum nach Speyer ist. Dieses Projekt der russischen Raumfahrtindustrie war in der Öffentlichkeit nicht sehr bekannt, zumal das Projekt nach dem Zerfall der Sowjetunion aus Kostengründen eingestellt worden ist. Die Buran startete am 15.11.1988 zu ihrem ersten und einzigen Flug ins All. Die russischen Behörden waren besonders stolz auf die Tatsache, dass die Buran diesen Flug unbemannt, von der Erde aus ferngesteuert, unternommen hat. Der Jungfernflug der Buran, der gleichzeitig ihr Letzter sein sollte, war ein voller Erfolg.
Bei der Fähre, die am 12. April 2008 ihren endgültigen Standort in Speyer erreicht hat, handelt es sich um die Buran 002, die in der Zeit von 1984 bis 1988 insgesamt 25 Flüge in der Atmosphäre unternommen hat, dabei jedoch niemals das All erreicht hat. Diesen Flug unternahm das Schwesterschiff Buran 001, welches vor einigen Jahren beim Einsturz der Halle, in der sie aufbewahrt wurde, völlig zerstört wurde. Die Buran 002 war ein im Grunde identisches Schiff, das lediglich zusätzlich mit Triebwerken für den atmosphärischen Flug ausgerüstet war.


Warum erwähne ich das an dieser Stelle?Buran

Ich hatte der Raumfähre Buran in meinem Roman Die Akademie ein ganzes Kapitel gewidmet und ihr in meiner Geschichte zu neuen Ehren verholfen, noch bevor ich davon erfuhr, dass ein Trägerkonsortium des Musemus in Speyer diesen Flieger erworben hat. Er wurde von Bahrein aus mit dem Schiff nach Rotterdam gebracht, dort umgeladen auf Lastenpontons, um mittels Schubern den ganzen Rhein hinauf bis Speyer transportiert zu werden, wo die Buran in der ersten Aprilwoche 2008 eintraf. Den Originaltext der seinerzeit zu dieser Sache veröffentlichten Pressemitteilung finden Sie hier.

Es ist eine Schande, dass ich bislang nicht die Zeit gefunden habe, mir diese Originalfähre einmal mit eigenen Augen anzuschauen.

Die bereits auf der Website www.derwesten.de von der WAZ-Zeitungsgruppe gezeigte Fotostrecke über den Transport der Buran nach Deutschland kann man sich hier noch einmal ansehen.

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Nächster Teil des Fortsetzungsromans "Die Akademie"

29.10.2017 - 00:00 Uhr

Der 25. Teil trägt den Titel "Der Rendezvous-Punkt-Test". Mathematik ist für einen Raumfahrer existenziell. Ich wünsche viel Spaß!

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