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Ratgeber

Workshop: Bilder begradigen mit The Gimp

Jeder, der schon einmal fotografiert hat, kennt das Problem: Man läuft durch eine fremde Stadt und fotografiert, was das Zeug hält und später, zu Hause betrachtet man die Fotos und ist enttäuscht über die Ergebnisse. Insbesondere die häufig auftretenden "stürzenden Linien", die dadurch entstehen, dass man Gebäude aufnimmt und keinen ausreichenden Abstand bekommt. Um dann das Gesamtbild überhaupt zu bekommen, wählt man eine Weitwinkel-Erfassung und diese lässt dann die eigentlich senkrecht stehenden Mauern in den Randbereichen des Bildes oben nach innen kippen. Derjenige, den das nicht stört, braucht hier nicht mehr weiter zu lesen. Wer jedoch gern etwas tun möchte, um im Nachhinein seine Bilder so zu korrigieren, um die stürzenden Linien wieder aufzurichten, den wird der folgende Tipp sicher interessieren.

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Bildbearbeitung, ein teurer Spaß?

Eines der wichtigsten Anwendungsgebiete von Computern im privaten Bereich ist sicherlich die Bildbearbeitung. Mit der immer besser werdenden Qualität digitaler Fotoapparate tritt die analoge Fotografie mit belichteten Filmen immer mehr in den Hintergrund. Schon allein aus Kostengründen greifen die Kunden immer häufiger zu digitalen Geräten. Wo man sich früher Gedanken darüber machte, ob sich überhaupt lohnt, auf den Auslöser zu drücken, wird heute munter drauflos geknippst. Immer billigere und trotzdem leistungsfähigere Speichermedien machen es möglich. Es verursacht keine Kosten mehr, viele Bilder aufzunehmen und das ist auch gut so.

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