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Tagesschau

21. Oktober 2020

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101 Tanz auf dem Vulkan - Hilfe für DIGGER XI

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14. Tanz auf dem Vulkan
14.10 Hilfe für DIGGER XI

Isabella war froh, dass sie ihr Ziel bald erreichen würde. Endlich gab es etwas zu tun. Kontakt zur Erde gab es schon lange nicht mehr, da der Weg der Funksignale inzwischen mehr als sechs Stunden dauerte. Sie durfte überhaupt nicht daran denken, was geschehen würde, wenn die Technik der RISING STAR hier draußen versagte. Ihre eigenen Chancen auf Rettung wären in einem solchen Falle deutlich schlechter, als die der Besatzung der DIGGER XI. Sie schob diesen Gedanken beiseite und kümmerte sich darum, die letzte Phase ihres Fluges zu überwachen.
Es war ihr nicht leicht gefallen, ihrem Funkkontakt auf der DIGGER XI keinen reinen Wein einzuschenken und mitzuteilen, unter welchen Umständen ihr Rückflug stattfinden würde. Man hatte ihr auf dem Mond jedoch ausdrücklich davon abgeraten, sie bereits vorher zu informieren, um sie nicht im Vorfeld zu beunruhigen. Ihr persönlich war es unverständlich, da sie davon ausging, dass es den Anderen angesichts des drohenden Todes gleich sein sollte, wie sie gerettet würden.
Seit kurzer Zeit hatte sie einen Ortungsschatten auf ihren Instrumenten, der nur vom anderen Schiff stammen konnte. Sie ließ den Bordrechner eine Analyse machen und sah, dass ihre Geschwindigkeit noch zu hoch war und die RISING STAR ihr Ziel erst passieren würde, bevor sie zum Stillstand kommen würde, genau, wie sie es schon erwartet hatte.
Obwohl die RISING STAR stark verzögerte, konnte sie genau verfolgen, wie sie sich dem Ziel näherte. Beruhigt nahm sie zur Kenntnis, dass sie das Schiff in weitem Abstand passieren würde. Somit bestand keine Gefahr, dass die DIGGER XI von ihrem Abgasstrahl getroffen werden konnte.
Keine Stunde später schaltete das Antimaterie-Triebwerk ab. Der Computer hatte gute Arbeit geleistet. Die RISING STAR schwebte in einer Entfernung von weniger als hunderttausend Kilometern antriebslos im Raum. Isabella schaltete die Korpuskulartriebwerke ein und beschleunigte leicht in Richtung auf die DIGGER XI.
»Ich befinde mich im Endanflug«, tippte sie in die Konsole. »Wie weit sind Sie mit Ihren Vorbereitungen?«
»Wir erwarten Sie bereits«, war die Antwort. »Raumanzüge sind bereit. Die Kommandantin lässt fragen, ob das mit der Körperpflege ein Scherz war.«
Isabella musste lächeln, als sie das las. Woher sollten sie auch wissen, dass sie für eine gewisse Zeit leicht bekleidet in einem mit einer Flüssigkeit gefüllten Tank verbringen würden.
»Kein Scherz!«, tippte sie zurück. »Sie werden es verstehen, wenn wir uns gegenüberstehen. Bitte reinigen Sie ihre Körper gründlich und kommen in möglichst leichter Bekleidung im Raumanzug herüber, sobald ich in ihrer Reichweite bin.«
Die letzte Phase des Anfluges war echte Handarbeit. Zwar gab es dafür Computer, doch in dieser Hinsicht war sie wie Jan. Auch er hasste es, diese kleinen Manöver nicht selbst auszuführen. Man verlor auf Dauer jegliches Gefühl für die Masse des Schiffes und seine Möglichkeiten, wenn man immer nur den elektronischen Hilfsmitteln vertraute. Ganz allmählich näherte sie sich der DIGGER XI. Das relativ kleine, ellipsoid geformte Schiff sah vollkommen unversehrt aus, trotzdem war es im Augenblick nicht viel mehr als ein Wrack. Isabella führte die RISING STAR behutsam immer näher an das andere Schiff heran und drehte sie dabei so, dass die Schleuse, welche die Geretteten benutzen mussten, zur DIGGER XI wies.
»Ich bin in Position«, tippte sie. Mit gemischten Gefühlen aktivierte sie die Kameras in der Schleuse und im Außenbereich, über die sie den Umstieg der Leute überwachen wollte. »Ich bin in Position«, erschien auf dem kleinen Bildschirm.
»Das war es dann also«, sagte Neema und blickte sich noch einmal wehmütig in der Zentrale ihres Schiffes um. Jahre ihres Lebens hatte sie hier verbracht. Sie betrachtete es in gewisser Weise als ihre Heimat. Sie wusste zwar, dass ihr frischgebackener Ehemann Leo das nicht so sah, aber es fiel ihr nicht leicht, sich von der DIGGER XI zu trennen.
»Dann schließt bitte die Helme«, befahl sie und machte den Anfang, indem sie ihren Helm im Magnetverschluss einrasten ließ.
»Hoffentlich sind wir ihnen auch sauber genug«, meinte Jack ironisch, bevor auch sie ihren Helm zuklappte.
Lance lachte leise. Seit sie sicher sein konnten, dass sie gerettet wurden, war ihre Laune deutlich gestiegen. Neema schaltete nach und nach die Systeme des Schiffes ab. Die Bordbeleuchtung würde automatisch verlöschen, sobald sich niemand mehr im Schiff aufhielt. Sollte es zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Bergung des Schiffes kommen, würde noch etwas Energie in den Speichern sein.
Als es dunkel wurde, schalteten sich die Helmscheinwerfer ihrer Anzüge ein. Es war ein gespenstischer Anblick, wie die Vier sich in Bewegung setzten, um zur Schleuse zu kommen, über die sie das Schiff verlassen mussten. Harte Schlagschatten tanzten über die abgeschalteten Instrumente.
»Es ist eigenartig«, meinte Jack über ihren Helmfunk. »Ich bin zwar heilfroh, gerettet zu werden, aber ein Teil von mir ist auch ungemein traurig. Irgendwie hab ich an der DIGGER XI gehangen.«
»Mir geht es nicht anders«, sagte Neema. »Aber wir müssen nach vorn blicken. Noch vor wenigen Tagen schien unser Leben hier zu Ende zu gehen und jetzt erhalten wir eine neue Chance. Wir finden neue Möglichkeiten, da bin ich mir sicher.«
Sie hatten die Schleuse erreicht und bereiteten sich darauf vor, das Außenschott zu öffnen. Neema hatte darauf bestanden, die Luft im Schiff nicht abzulassen. Eine solche Verschwendung widerstrebte ihr einfach. Als sich das Außenschott öffnete, sahen sie zum ersten Mal die RISING STAR mit bloßen Augen. Es war zwar nicht viel mehr, als ein riesiger Schatten vor den Sternen des Alls, aber die Größe des Schiffes zeichnete sich dennoch gut ab. Außerdem hatte man drüben einige Positionslichter eingeschaltet und die Schleuse bereits geöffnet, welche einladend zu ihnen herüberleuchtete.
»Wie weit ist es bis zur Schleuse dort drüben?«, fragte Leo.
»Das werden so ungefähr zweihundert Meter sein«, vermutete Jack. »Ich schlage vor, ein Seil mit der Magnetharpune hinüberzuschießen.«
Ohne eine Antwort abzuwarten, griff sie nach der schweren Harpune und kontrollierte, ob das eingelegte Seil reichen würde. Sie zielte und drückte den Auslöser. Der schwere Magnet verließ den Lauf der Harpune und raste auf die RISING STAR zu. Jack kümmerte sich nicht weiter darum, sondern setzte die Harpune wieder in ihren Sockel am Schleusenboden und verriegelte sie. Nur Augenblicke später traf der Magnet direkt neben der Schleusenkammer und zog sich am Metall des Schiffes fest.
»Wow!«, rief Lance aus. »Ein toller Schuss!«
»Hast du etwa daran gezweifelt?«, fragte Jack. »Mit der Harpune kann ich umgehen.«
»Sie hat vor Jahren einmal an einer Meisterschaft im Magnetharpunen-Schießen teilgenommen«, erklärte Neema.
»So was gibt es?«, wunderte sich Leo.
Nacheinander klinkten sie sich mit den Karabinerhaken ihrer Anzüge an dem Seil ein und zogen sich mit den Händen an dem Seil entlang. Sobald sie eine gewisse Geschwindigkeit erreicht hatten, glitten sie von allein daran entlang auf die RISING STAR zu. Es dauerte nicht lange und sie erreichten das fremde Schiff. Bevor sie in der Schleusenkammer verschwanden, löste Jack den Magneten und warf ihn in den freien Raum. Das Seil würde nicht weiter stören, wenn ein anderes Schiff sich der DIGGER XI später nähern würde.
Sowie sie in der RISING STAR waren, presste Neema ihre Hand auf den Schließmechanismus und ließ das Schott zufahren. Erst dann blickte sie sich in der Kammer um. Sie war erstaunlich klein. Sie hatte, wegen der Größe des Schiffes mit einer weitaus großzügigeren Schleusenkammer gerechnet. Für sie vier jedoch war der Raum groß genug. An der Wand entdeckte sie einen Monitor, auf dem ein Text erschien: »Willkommen an Bord der RISING STAR. Bitte entledigen Sie sich nach dem Druckausgleich ihrer Raumanzüge und verstauen sie unterhalb des Monitors in der Klappe.«
»Das ist alles irgendwie komisch«, sagte Lance. »Fast so, als wenn niemand an Bord ist. Es müsste doch eine Crew vorhanden sein, die auch ›mal mit uns redet, statt immer nur diese Textmeldungen zu senden.«
»Mich stört das auch schon die ganze Zeit«, meinte Neema.
»Der Außendruck ist jetzt normal«, meldete Lance. »Wir können die Anzüge ausziehen.«
Als sie die Helme abgenommen hatten, sogen sie prüfend die Luft ein.
»Zumindest die Luft ist normal, wenn auch etwas kalt«, sagte Jack, während sie sich weiter auszog.
»Ich will nicht hoffen, dass sie uns lange hier in dieser Kälte warten lassen«, sagte Leo, der bereits dabei war, seinen Anzug in dem Fach zu verstauen. Wie vereinbart, hatten sie sich gründlich mit dem Rest des Wassers gewaschen und warteten nun in der kalten Schleusenkammer, dass sie ins Innere des Schiffes eingelassen würden.
Plötzlich wechselte die Anzeige auf dem Monitor:
»Bitte entspannen Sie sich! Vergessen Sie nicht, zu atmen! Vertrauen Sie mir!«
»Was soll denn das bedeuten?«, fragte Jack, als sie das las. Im nächsten Moment spürten sie, wie ihr Gewicht spürbar wurde. Das Schiff schien also leicht zu beschleunigen. Gleichzeitig erfüllte ein Rauschen die Schleusenkammer. Aus mehreren Röhren, die sie zwar bereits gesehen hatten, denen sie aber keine Beachtung geschenkt hatten, strömte Wasser in die Schleusenkammer.
»Was zum Teufel …?!«, rief Neema.
»Sie wollen uns ersäufen!«, schrie Leo.
»Unsinn!«, rief Neema. »Das macht keinen Sinn. Sie sind extra für uns hier hinausgeflogen. Sie werden uns nicht ersäufen wollen. Das kann nur ein technischer Fehler sein.«
Sie klopften wie besessen an das Innentor der Schleuse. Es musste sie doch jemand hören.
»Kein technisches Versagen!«, stand auf dem Monitor. »Beruhigen Sie sich und atmen Sie, was auch immer geschieht!«
Der Wasserspiegel stieg immer höher. Bald standen sie alle bis zu den Hüften in dem etwa körperwarmen Wasser.
»Leute, das ist kein Wasser!«, rief Jack. »Ich habe es gekostet. Es schmeckt eigenartig – auf jeden Fall nicht nach Wasser.«
»Perfluorkarbon«, stand auf dem Monitor.
»Was hat das zu bedeuten?«, fragte Leo. »Was zum Henker ist Perfluorkarbon?«
Der Flüssigkeitsspiegel erreichte ihre Schultern. In ihrer Panik klammerten sie sich aneinander und versuchten, mit Mund und Nase dieser Flüssigkeit zu entkommen. Sie schnappten nach Luft wie Ertrinkende. Sie konnten nichts anderes mehr denken. Dann war es so weit: Sie waren komplett unter Wasser und es gab keine Luft mehr in der Schleusenkammer. Für eine Weile konnten sie noch die Luft anhalten, doch einer nach dem anderen musste aufgeben und atmete die Flüssigkeit in seine Lungen. Sie schüttelten sich, husteten und würgten, doch sie stellten verblüfft fest, dass sie nicht starben, sondern dass die diese Flüssigkeit atmen konnten. Allmählich beruhigten sich ihre Nerven und sie bemerkten, dass das Innenschott sich mittlerweile geöffnet hatte. Nacheinander bewegten sie sich durch eine relativ enge Röhre und erreichten nach wenigen Metern einen großen, kreisförmigen Raum – die Zentrale der RISING STAR.
Neema entdeckte eine junge Frau an den Kontrollen. Sie tippte dort auf der Tastatur. Neema wollte etwas sagen, doch funktionierten ihre Stimmbänder nicht mehr. Die Frau deutete auf einen Monitor an der Konsole:
»Ich bin Isabella Lückert von der UNO-Akademie auf dem Mond. Ich hab die Reise hierher im Prototyp dieses Schiffes unternommen, um sie zu retten. Der Antrieb dieses Schiffes erfordert leider einige Unannehmlichkeiten. So würden wir die Reise nicht überstehen, wenn wir während der Beschleunigungsphase Luft atmen würden. Deshalb müssen wir für die Dauer des Fluges hier in dieser Zentrale bleiben und Perfluorkarbon atmen.«
Neema setzte sich an die Kontrollen und tippte nun ebenfalls: »Wir danken Ihnen, für diesen einzigartigen Rettungseinsatz. Wir hatten schon befürchtet, wir würden – so kurz vor unserer Rettung – noch Opfer eines technischen Versagens. Es war nicht lustig.«
»Das glaub ich Ihnen gern, aber ich hatte Anweisung, Sie nicht eher zu informieren. Sie werden sich schnell daran gewöhnen. Am Anfang werden Sie schnell müde sein. Ein paar Dinge sind noch zu tun. Sie Neema sollen nach meinen Informationen medizinische Kenntnisse besitzen. Sie müssen jedem Ihrer Leute einen Venenzugang legen, damit sie sich mit Wasser versorgen können. Die Nahrung für die kommenden Tage ist auch etwas eigenartig, aber sie funktioniert. Die hygienischen Einrichtungen werde ich Ihnen noch erklären.«
Neema fragte: »Was ist an diesem Schiff so besonders, dass das alles notwendig ist?«
»Die RISING STAR wird mit einem Antimaterie-Antrieb angetrieben, der uns mit sechzehn G beschleunigt. Ohne die Flüssigatmung würden wir zu Brei gequetscht, aber in der Flüssigkeit spüren wir davon nur wenig.«
Neema und die anderen waren verblüfft. Sie hatten nicht gewusst, dass es überhaupt Antimaterie gab, die man für ein Triebwerk verwenden konnte.
Es waren noch einige Vorbereitungen notwendig, doch dann brachte Isabella das Schiff wieder auf Kurs. Die Besatzung der DIGGER XI war beeindruckt von der Leistung der Triebwerke der RISING STAR und insbesondere davon, dass man davon kaum etwas spürte. Obwohl sie während der gesamten Reise zurück ins innere Sonnensystem nicht reden konnten und sich nur über die Tastaturen der Computer unterhalten konnten, freundeten sie sich bald an. Isabella war überrascht, dass die Vier im Angesicht des nahen Todes daran gedacht hatten, zu heiraten, doch nach einiger Überlegung musste sie zugeben, dass sie vielleicht ebenso gehandelt hätte.
Isabella war froh, dass sie den Rückflug nicht allein machen musste. Zweiundvierzig Stunden Beschleunigung und dieselbe Zeit noch einmal für den Bremsvorgang waren für einen Alleinflug eine ungemein lange Zeit, doch so konnten sie sich zumindest mithilfe der Computerbildschirme unterhalten. Trotzdem fieberte sie dem Zeitpunkt entgegen, da sie wieder normal atmen und auch sprechen konnte. Die lange Phase in der mit Perfluorkarbon gefüllten Zentrale begann sich, trotz aller Schutzmaßnahmen, allmählich nachteilig auf ihren Körper auszuwirken. Zum einen war der Hautschutz bei Weitem nicht so effektiv, wie man ihr versprochen hatte – an einigen Stellen schrumpelte die Haut, wie bei jemandem, der zu lange in der Badewanne gesessen hat. Zum anderen vertrug sie die Nahrung nicht mehr so gut, wie zu Beginn der Reise. Ihre Mitreisenden hatten diese Probleme noch nicht, aber sie waren dem flüssigen Medium auch nicht so lange ausgesetzt wie sie.

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