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44 Spaziergang - Gefährlicher Leichtsinn

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9. Spaziergang

9.3 Gefährlicher Leichtsinn


Da sie nun Zeit fanden, sich auf ihre Umgebung zu konzentrieren, hörten sie auch die immer wieder erfolgenden Aufschläge von kleinsten Meteoriten, die mit hoher Geschwindigkeit die Hülle der Buran streiften. Jan spürte, wie er innerlich zitterte. Selbst während seiner Abenteuer auf dem Mond hatte er nie gespürt, dass Angst ihn lähmte, doch hier auf diesem Asteroiden – hilflos dem Bombardement der Meteoriten ausgesetzt, wusste er nicht, was er tun sollte. Er blickte sich um, und sah auch in den Gesichtern der übrigen Expeditionsteilnehmer Angst vor dem Unbekannten.
»Ich bekomme keine Verbindung zur Akademie«, meldete Gina. »Wie es aussieht, gibt es ein Problem mit der Antenne.«
»Nicht auch das noch!«, entfuhr es Jan. »Die Antenne kann nur von außen repariert werden.«
»Was wird aus unseren Proben?«, wollte Kaya wissen. »Das sind unersetzliche Materialien. Nur für diese Proben sind wir überhaupt hier.«
»Wollen sie dort hinausgehen und sie hereinholen?«, fragte Isabella. »Und riskieren, von einem umherfliegenden Metallteil getroffen zu werden? Loma wurde nur von einem Querschläger getroffen. Wenn ein Meteorit Sie direkt erwischt, ist es aus.«
»Ich würde es riskieren«, sagte Kaya. »Eine solche Chance bekommen wir vielleicht niemals wieder. Es ist tragisch genug, dass wir nicht weiter draußen arbeiten können. Wie sieht es eigentlich aus – könnten wir nicht das Problem einfach aussitzen und hier warten, bis die Leoniden vorbei sind?«
»Die Idee ist nicht schlecht, hat jedoch einen Haken«, antwortete Jan. »Wenn wir warten,, bis die Meteoriten vorbei sind, befindet sich der Asteroid bereits so weit vom Erde-Mond-System entfernt, dass wir nicht mehr genügend Treibstoff hätten, um zurückzukommen. Wir haben noch ein paar Tage, dann müssen wir zurück. Leider werden die Leoniden bis dahin eher noch zunehmen.«
»Dann werd ich die Proben hereinholen«, entschied Kaya. »Danach können wir von mir aus wieder starten.«
»Ob sie da hinausgehen, entscheide ich!«, machte Jan klar. »Meiner Meinung nach ist es Selbstmord, es zu versuchen. Sie bleiben hier!«
Kaya blitzte Jan mit wütenden Augen an und zog sich schimpfend ins Mannschaftsquartier zurück.
»Habe ich denn nicht recht?«, fragte Jan seine Kollegen.
»Sicher hast du recht, Jan«, sagte Isabella und griff seine Hand. »Du hättest es ihm vielleicht nur etwas diplomatischer verkaufen müssen. Er ist Wissenschaftler. Für ihn gibt es nichts Wichtigeres als die Proben.«
Auf der Außenhaut der Buran ertönte wieder das mittlerweile fast gewohnte Klacken und Kratzen. Jan blickte an die Decke, als wenn er jeden Moment damit rechnete, dass sich ein Loch auftun würde.
»Haben wir eigentlich irgendwelche Daten über die Dichte der Einschläge?«, fragte er. »Ich meine, es müsste sich doch eine Aussage treffen lassen, ob es nachlässt, oder ob es eher noch zunimmt.«
Eva ließ sich zur Ortungskonsole treiben und sah auf die Auswertung des Meteoritenradars. »Dem Log des Meteoritenradars zur Folge hat es etwas nachgelassen.  Ich würd es aber trotzdem niemandem empfehlen, nach draußen zu gehen.«
In diesem Moment ertönte ein regelrechter Knall, als ein besonders großer Meteorit auf die Außenhülle schlug. Alle zogen unwillkürlich den Kopf ein und sahen ängstlich nach oben, aber die Hülle hielt. Erleichtert stießen sie den Atem aus, den sie für einen Moment angehalten hatten, als ein Alarm ertönte.
»Was ist das?«, fragte vanBuren. »Haben wir etwa ein Leck?«
»Das klingt anders«, meinte Pelle nachdenklich. »Es klingt, als wenn jemand von Hand die Schleuse bedienen würde.«
»Kaya!«, riefen Isabella und Jan gleichzeitig aus und stießen sich in Richtung der Mannschaftsquartiere ab.
»Dieser verdammte Idiot!«, fügte Stancu hinzu. »Auch ich bin scharf auf die Proben, aber ich hänge auch an meinem Leben.«
Es dauerte nur Sekunden, bis Jan und Isabella die innere Schleuse erreichten, doch das Schott war bereits von innen verriegelt. Durch ein kleines Sichtfenster konnten sie sehen, dass Erkan Kaya seinen Raumanzug angelegt hatte und sich bereits an der Verriegelung des Außenschotts zu schaffen machte. Jan wusste, dass ihn Kaya über den Helmkopfhörer hören konnte und versuchte, ihn zur Aufgabe seines Planes zu bewegen, doch Kaya antwortete nicht. Hilflos mussten sie mit ansehen, wie er das Außenschott öffnete und mit einem Sicherungsseil nach draußen kletterte. Einen Augenblick später war er nicht mehr zu sehen.
Jan und Isabella kehrten, so schnell sie konnten, in die Zentrale zurück.
»Pelle, die Außenkameras!«, rief Jan. »Wir müssen sehen, was dieser Verrückte treibt!«
Pelle brauchte jedoch nicht erst eine Aufforderung von Jan. Er hatte bereits alle Kameras eingeschaltet und suchte nach Kaya, der bald darauf auf einem der Bildschirme auftauchte.
»Kehren sie um, Kaya!«, rief Isabella in ihr Mikrofon. »Sie können jeden Augenblick von einem dieser Geschosse getroffen werden.«
»Ich weiß das«, kam es aus dem Lautsprecher der Zentrale. »Aber ich muss es versuchen. Ich würde es mir niemals verzeihen, diese Chance vertan zu haben. Ich werde mich beeilen. Ich brauche nur ein wenig Glück. Versuchen Sie nicht, mich von meinem Vorhaben abzubringen. Ich werde den Helmfunk jetzt abschalten.«
»Warten sie, Kaya!«, rief Jan noch, aber die Verbindung war bereits abgerissen.
»Was tun wir jetzt?«, wollte Gina wissen.
»Was können wir tun?«, fragte Jan zurück. »Wäre es nicht sträflicher Leichtsinn, würde ich sagen, wir holen ihn zurück, aber es könnte auch bedeuten, dass wir noch mehr Leute verlieren und vielleicht nicht mehr zurückkehren können.«
»Soll ich schon mal Berechnungen für den Start laufen lassen?«, fragte Isabella. »Ich denke, es könnte nicht schaden, von hier zu verschwinden, sobald Kaya wieder an Bord ist.«
»Hoffen wir, dass er zurück an Bord kommt«, meinte Pelle. »Schaut mal dort draußen.«
Sie blickten auf den Monitor und sahen, dass es ständig neben Kaya auf dem Boden aufblitzte. Bisher hatte er enormes Glück gehabt, nicht getroffen zu werden.
Kaya arbeitete zügig und zog den Hohlbohrkopf mithilfe des kleinen Krans aus dem Bohrloch. Wäre die Schwerkraft größer gewesen, hätte er keine Chance gehabt, den schweren Zylinder allein zu handhaben. So hatte er es lediglich mit den Beharrungskräften zu tun, und er war klug genug, den Rückweg langsam zu machen, um den Zylinder nicht zu sehr zu beschleunigen. Er hätte ihn sonst nicht in die Schleusenkammer dirigieren können.
Kaya war gerade zehn Meter vom Bohrloch entfernt, als ein Meteorit in das Bohrgestänge einschlug. Das Gestänge des Krans brach direkt an der Halterung ab und wurde von der Feder der Bohrkopfhalterung herumgeschleudert. Ein Teil krachte dabei Kaya fast auf die Hand, die er am Zylinder liegen hatte. Er strauchelte einen Moment, fing sich jedoch wieder.
»Nichts passiert!«, drang es aus dem Lautsprecher. Kaya hatte seinen Helmfunk wieder eingeschaltet. »Ich komm jetzt rein. Können sie die äußere Schleuse schließen, sobald ich drin bin?«
»Darauf können sie sich verlassen«, sagte Pelle. »Versuchen sie nur, jetzt nicht noch etwas abzubekommen.«
Kaya verschwand aus dem Erfassungsbereich der Kameras. Nun mussten sie warten, bis er sich erneut meldete. Jan trommelte nervös mit den Fingern auf seiner Armlehne.
»Wie weit bist du mit den Berechnungen?«, fragte er Isabella. »Ich muss zugeben, dass ich hier langsam verschwinden will.«
Isabella lächelte ihm gequält zu. »Ich werde in Zukunft auch erst auf den Kalender schauen, bevor ich mich auf eine solche Tour einlasse. Wenn das hier vorbei ist, will ich Urlaub haben, Jan. Mit dir zusammen. Das muss Kupharhti genehmigen, sonst kann er mich mal.«
Eva musste lächeln, als sie das hörte. Sie fand, dass die Mannschaft ihre Arbeit bisher hervorragend gemacht hatte. Auch sie hatte kein gutes Gefühl bei ihrer derzeitigen Situation. Eva hatte zwar bereits einige brenzlige Aufträge gehabt, einmal sogar mit Jan, aber im Zentrum eines Meteoritenschwarms zu sein, war schon etwas sehr Beunruhigendes. Sie nahm sich vor, sich für die gesamte Mannschaft einzusetzen, wenn sie heil wieder den Mond erreichen sollten, was sie mit ganzem Herzen hoffte.
»Ich bin drin!«, kam es aus dem Lautsprecher. »Ihr könnt jetzt schließen.«
Pelle drückte auf die Taste der Schleusensteuerung. Das Brummen der Servomotoren der Schleusentore dröhnte durch die Buran, als wieder ein Knall ertönte. Diesmal war er noch lauter, als beim letzten Mal.
»Verdammt!«, rief Kaya. »Das war die Schleuse! Ein Treffer hat das äußere Schott verzogen. Jetzt schließt es nicht mehr.«
Pelle drückte auf die Taste zum Öffnen des Schotts. »Wenn es nicht schließt, kann er nicht zu uns hinein. Er muss wieder hinaus.«
»Bist du verrückt?«, fragte Gina. »Was soll er denn draußen?«
»Wenn es draußen nicht dicht ist, können wir innen nicht öffnen, das ist nun mal eine Tatsache. Er kann nur noch über die große Lastenschleuse hineingelangen. Dazu muss er erst nach draußen.«
»Du hast recht«, gab Gina zu. »Nur verlieren wir wertvolle Atemluft dabei.«
»Es wird aber nicht anders gehen«, sagte Jan. »Kaya, sie müssen wieder raus. Wir versuchen, die große Lastenschleuse zu öffnen. Sie ist von der Oberseite zu erreichen. Beeilen sie sich. Wir wollen hier so bald wie möglich weg.«
»Das Schleusentor scheint zu klemmen«, sagte Kaya. »Ich versuch, mich durchzuzwängen.«
»Wie lange wird er brauchen, bis er oben ist?«, fragte Gina. Sie glitt zu Pelle hinüber und klammerte sich an ihn.
Er sah sie irritiert an. »Gina, nicht jetzt. Bitte.«
»Pelle, ich hab Angst.«
Er presste die Lippen aufeinander und strich Gina sanft mit der Hand über die Haare. »Wir können sofort mit dem Öffnen beginnen. Es dauert allerdings eine Weile, bis die großen Schleusenflügel offen sind. Wir sollten versuchen, so viele Räume wie möglich manuell zu versiegeln, bevor wir unsere wertvolle Luft abstoßen.«
Eva teilte die Leute ein und schickte sie in alle Bereiche der Buran, um dort manuell die Sicherheitsschotts zu verriegeln. Es war nicht zu vermeiden, dass ein bedeutender Teil der Atemluft aus dem Mannschafts- und Laderaum ins All entwich, aber man konnte versuchen, den Verlust auf ein Minimum zu beschränken. Es waren nur wenige Handgriffe und kurze Zeit später kamen von überall die Meldungen, dass die Schotts dicht waren. Pelle drückte den Schalter für die Aktivierung der großen Schleusenflügel. Während die Motoren brummten, betete Jan, dass nicht genau in diesem Augenblick ein Meteorit in die offene Ladeklappe schlagen würde.
Gemächlich öffnete sich die große Schleuse und riesige Mengen an atembarer Luft entwichen ungenutzt ins All. Für einen kleinen Moment war eine Wolke kristallisierender Luft auf den Monitoren der Außenbeobachtung zu sehen, bis sich die Partikel in alle Richtungen verteilten. Die große Schleuse war im Grunde dazu gedacht, sperrige Ladung an Bord zu nehmen, die man von der Erde in einen Orbit befördern wollte. Da die Buran für ihre neue Verwendung umgebaut worden war, war es eigentlich nicht mehr erforderlich, diese Schleuse zu öffnen. Stattdessen hatte man im Innern der Fähre eine relativ komfortable Umgebung geschaffen, in der die Mannschaft wohnen sollte. Teile dieser Umgebung hatte man abschotten können, doch das Hauptvolumen des Innenraumes hatte man nicht retten können. Auch die Pumpen, die innerhalb der Personenschleuse dafür sorgten, dass die wertvolle Luft vor dem Öffnen der äußeren Schleuse abgepumpt wurde, konnten diese Menge an vorhandener Luft nicht bewältigen. Sie war ein für alle Mal verloren.
Als die Öffnung weit genug war, zog sich Kaya mit einer eleganten Bewegung über die Kante des Schleusentores und schwebte ins Innere der Fähre.
»Ich bin drin«, meldete er. »Ihr könnt die Luken wieder schließen.«
Pelle ließ sich das nicht zweimal sagen und aktivierte sofort die Servomotoren, die ein Schließen der Luke auslösten. Kurz, bevor die Dichtungen wieder einrasteten, geschah das, was sie alle befürchtet hatten: Ein mittelgroßer Meteorit schlug exakt auf die Dichtung und zersplitterte in Tausend Stücke. Die Schleusenflügel rasteten zwar ein, doch zeigte ein Signal auf der Steuerkonsole an, dass es ein Leck im Bereich der Großschleuse gab.
»Kaya, sind sie in Ordnung?«, fragte Jan. »Oder hat sie eines der Trümmerstücke getroffen?«
»Ich glaub, ich bin in Ordnung«, meinte Kaya. »Ich kann nichts feststellen. Ich denke, ich hab ungeheures Glück gehabt. Die Inneneinrichtung hier allerdings nicht. Es wurde Einiges demoliert.«
»Können sie erkennen, wo das Leck ist? Unsere Instrumente zeigen ein Leck an, sagen uns aber nicht, wo es genau ist.«
»Oh ja, das kann ich sogar gut erkennen. Das Ding ist genau auf die Dichtungskante geknallt, bevor die Schleusenflügel zur Ruhe kamen. Es fehlt ein faustgroßes Stück aus dem Schott.«
»Verdammt!«, schimpfte Jan. »Ich weiß nicht, ob wir das abgedichtet bekommen!«
»Soll das heißen, ich muss hier in diesem Vakuum bleiben?«, fragte Kaya niedergeschlagen. »Ich weiß ja, dass es meine Schuld ist, aber ich hatte nicht geglaubt, dass es solche weitreichenden Konsequenzen hat.«
Jan überlegte.
»Hat jemand eine Idee?«, fragte er leise, damit Kaya ihn nicht hören konnte. »Das Leck können wir mit Bordmitteln garantiert nicht flicken. Wie bekommen wir ihn in die Zentrale?«
»Was ist mit dem Raum, in dem sie mich eingesperrt hatten?«, fragte Stancu.
»Wieso? Hatte der etwa zwei Zugänge?«
»Ja, er hatte Sicherheitsschotts auf beiden Seiten. Wenn mich nicht alles täuscht, führt ein Schott in den Bereich, wo jetzt das Vakuum herrscht. Das andere Schott liegt aber definitiv auf unserer Seite.«
Jans Miene hellte sich auf. »Dann könnten wir diesen Bereich als Schleuse verwenden. Der Raum ist klein, es wird uns also nur wenig zusätzlicher Luft kosten. Holen wir ihn rein.«
Jan erläuterte Kaya, was sie planten, und man spürte deutlich, dass Kaya sehr erleichtert darüber war, den Raumanzug bald ausziehen zu können.
Eine halbe Stunde später waren alle wieder in der Zentrale vereint. Eva gab sich Mühe, die Anderen dazu zu bringen, Kaya nicht zu viele Vorwürfe zu machen. Er war schon genug zerknirscht über seine Eigenmächtigkeit und was sie angerichtet hatte. Sie wollten eben einen Systemcheck machen, um den Start von 2006UB einzuleiten, als Loma sich bewegte.
»Loma wird wach!«, rief Gina und eilte an seine Seite. »Können sie mich hören?«
Loma stöhnte vernehmlich und versuchte, etwas zu sagen. Seine ersten Versuche waren für die Anderen nicht zu verstehen. Erst nach einigen Minuten gelang es ihm, sich verständlich zu machen.
»Ich hab Schmerzen«, sagte er gequält. »Ich hab das Gefühl, innerlich zu verbrennen.«
»Wir können ihnen Diclofenac geben«, meinte Gina. »Davon haben wir mehr als genug in unserer Notfallausrüstung. Sie wurden von einem Meteoritensplitter im Rücken getroffen. vanBuren hat es aber schon herausgeholt.«
»vanBuren?«, fragte Loma schwach. »Der hat doch schon Skrupel, eine Tomate durchzuschneiden.«
»Sie tun ihm Unrecht«, sagte Gina. »vanBuren hat sich für sie zusammengerissen und ihnen vermutlich das Leben gerettet.«
Loma suchte mit den Augen nach vanBuren. Als er ihn gefunden hatte, kam ein schwaches »Danke« über seine Lippen, dann schlief er wieder ein.
»OK«, sagte Jan. »Was wir jetzt brauchen, ist ein vollständiger Status des Schiffes. Wenn es sich vertreten lässt, starten wir und fliegen nach Hause. An die Arbeit, meine Herrschaften.«

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