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55 Feindliche Übernahme - Hellfire

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11. Feindliche Übernahme

11.2 Hellfire


Die Halle unterhalb der Iris-Blende war riesig. Alle Schleusenkammern, die sie von der Akademie her kannten, waren winzige Zellen gegenüber diesem Hohlraum. Sie fragten sich, warum sie noch nie von so einer Anlage gehört hatten. Allein der Bau dieser Werft konnte nur unter gigantischem Aufwand erfolgt sein. Man hätte es auf einem der vielen Flüge mit den Fähren eigentlich sehen müssen.
Inzwischen hatte Isabella die Fähre auf dem Grund der Halle aufgesetzt und die Triebwerke abgeschaltet.
»Willkommen in Area 17«, erklang eine Stimme aus dem Lautsprecher der Funkanlage. »ich muss sie leider bitten, ihre Raumanzüge anzulegen, da wir nicht die Mittel haben, diese Kammer mit Luft zu befüllen. Ich werde sie gleich mit einem Bodenfahrzeug abholen.«
Sie legten ihre Anzüge an und halfen sich gegenseitig bei der Funktionsprüfung der wichtigsten Ausrüstung, als bereits das angekündigte Fahrzeug eintraf. Am Steuer saß ein Mann in leichtem Raumanzug, der viel beweglicher war als ihre schweren Modelle, die für einen längeren Aufenthalt im All gedacht waren. Sie kletterten aus der Fähre und bestiegen die Plattform des Fahrzeugs, das sich sofort in Bewegung setzte.
In der inneren Schleuse angekommen, nahm ihr Fahrer den Helm ab und bedeutete den anderen, es ebenfalls zu tun.
»Jetzt noch einmal persönlich«, sagte er. »Herzlich willkommen in Area 17. Ich bin Samuel Rossini und zurzeit der Verantwortliche. Ihr könnt mich Sam nennen.«
Jan gab ihm seine Hand und stellte sich vor.
»Ich kenne jeden Einzelnen von euch bereits«, sagte Sam. »Kupharhti hat eure Akten schon übermittelt. Wenn es stimmt, was er sagt, seid Ihr wohl die Besten, die ich bekommen kann, um unser Baby auf den Weg zu bringen, bevor die Chinesen Wind von unserer Werft bekommen.«
»Um was genau geht es eigentlich hier in dieser Werft?«, wollte Isabella wissen. »Kupharhti hat nur eine Reihe von Andeutungen gemacht. Was ist denn so geheim an dieser Station?«
Sam lachte. »Wenn die Chinesen das wüssten, würden sie nicht auf dem Weg zur Akademie sein, sondern auf dem Weg hierher. Unser Projekt trägt den Namen ›Hellfire‹ und ist sicher im Moment das modernste Raumschiff, dass die Menschheit jemals gebaut hat.«
»Was macht es denn so besonders?«, fragte Pelle. »Kann man es besichtigen?«
»Ihr sollt es nicht nur besichtigen, ihr sollt das Ding in Sicherheit bringen. Es ist das erste Schiff ohne chemischen Verbrennungsantrieb. Es besitzt einen sogenannten Korpuskularantrieb. Eine normalerweise wirkungslose Stützmasse wird über ein spezielles Verfahren in einer Art Zyklotron beschleunigt und ausgestoßen, wodurch ein Druck aufgebaut werden kann, der einen deutlich höheren Wirkungsgrad aufweist als die chemischen Standardtriebwerke. Im freien All kann dann noch auf einen Reaktor umgeschaltet werden, der die Beschleunigung der Teilchen noch um ein Vielfaches erhöht. Wir sprechen dann von einem Plasmatriebwerk.«
»Ich hör wohl nicht recht«, sagte Jan. »Es ist doch hinreichend bewiesen worden, dass es kein Material gibt, das die Belastung durch Plasmafluss über längere Zeit aushalten kann. Ihr habt doch nicht tatsächlich ein solches Schiff gebaut, oder?«
»Wartet's ab, Freunde«, sagte Sam lächelnd. »Wir erreichen gleich unsere Montagehalle 1, wo unser Baby liegt. Ihr werdet staunen.«
»Sam, Ihr habt doch nicht wirklich einen Plasmaantrieb entwickelt«, sagte Jan noch einmal, diesmal schon nicht mehr so sicher. »Wie wollt ihr denn die Leitbleche gegen das Plasma schützen?«
»Ah, er ist schon interessierter«, sagte Sam erfreut. »Wir arbeiten mit Magnetfeldern, wie man sie sonst nur in Teilchenbeschleunigern findet. Das Plasma berührt nirgends das Material des Schiffes.«
Inzwischen hatten sie die Schleuse zur Montagehalle 1 erreicht und Sam gab den Öffnungsimpuls über Funk. Das Schott fuhr zur Seite und gab den Blick in die Halle frei. Den Freunden stockte der Atem, als sie diese gigantische Halle sahen, die noch um ein Vielfaches größer war, als die Halle, in der sie gelandet waren.
»Ich werd verrückt«, sagte Pelle schlicht und blickte immer wieder in die Runde. »Ist sie das? Ich meine, ist das die Hellfire?«
Er deutete mit der Hand auf eine Maschine, die fast die gesamte Halle ausfüllte.
»Darf ich vorstellen, die Hellfire«, sagte Sam nicht ohne Stolz und deutete auf die Monstrosität vor ihnen.
Das Schiff war keine Schönheit, wie alle Prototypen es in der Regel nicht waren. Hier kam es nur darauf an, ein neues Prinzip funktionsfähig herzustellen. Alles Wichtige musste gut zugänglich und mit einfachen Mitteln reparierbar sein. Spätere Generationen des Schiffes durften auch über die Reißbretter der Designer wandern. Die Hellfire jedenfalls machte nicht den Eindruck eines Raumschiffes. Auf den ersten Blick wirkte sie ebenso verwirrend wie hässlich. Es gab kein klares Konzept, an dem man sich orientieren konnte.
»Ist dieses ... Ding schon fertig, oder wird es noch montiert?«, fragte Eva.
»Oh, sie ist fertig«, stimmte Sam zu. »Sie wartet nur auf eine Mannschaft, die feststellt, was in ihr steckt.«
»Wo sind die Techniker und Monteure, die es zusammengebaut haben?«, fragte Selma. »Es muss doch ein regelrechtes Heer von Technikern daran gearbeitet haben.«
»Das ist richtig. Die meisten sind derzeit im Innern der Hellfire damit beschäftigt, alle Instrumente zu kalibrieren. Trotzdem ist sie reif für ihren Jungfernflug.«
Jan schüttelte den Kopf. »Tut mir leid, aber ich glaube kaum, dass wir in der Lage sind, dieses Schiff zu fliegen. Da ist noch eine Menge an Ausbildung und Einweisung erforderlich.«
»So, und da komme ich ins Spiel«, sagte Sam. »Ich bin eurer Ansprechpartner bei der Einweisung in dieses Modell. Wir werden gleich mit der Arbeit beginnen, denn wir haben nicht viel Zeit.«
»Ich denke, es ist an der Zeit, uns reinen Wein einzuschenken«, meinte Jan. »Es reicht mir allmählich, immer nur einen Brocken hingeworfen zu bekommen. Wenn es darum geht, dieses Schiff in Sicherheit zu bringen, kann es doch nicht so schwer sein, es zu starten und möglichst weit von hier wegzubringen, oder seh ich das falsch?«
»Oh, ganz und gar nicht, Jan«, meinte Sam. »Wir erwarten von euch auch etwas anderes. Ihr sollt dieses Schiff starten und es kennenlernen, wie eure eigene Westentasche. Ihm kommt eine entscheidende Bedeutung bei der Ausschaltung der chinesischen Mondstation zu.«
»Ist die Hellfire etwa bewaffnet?«, fragte Maria hoffnungsvoll.
»Nein, sie trägt keine Waffen«, sagte Sam. »Bisher waren alle Projekte auf dem Mond streng ziviler Natur. Wozu hätten wir Waffen gebraucht? Sie selbst wird die Waffe sein. Ihr werdet es verstehen, wenn ihr sie zum ersten Mal geflogen und die ersten Tests hinter euch habt.«
Sam führte sie zu einer Schleuse und kletterte ins Schiff hinein. Im Innern waren Gänge erkennbar, die schwach beleuchtet waren. Dicke Bündel von Kabeln waren lieblos an den Wänden und über den Boden verlegt und behinderten sie beim Laufen.
»An diese Kabelführung müsst Ihr euch gewöhnen«, sagte Sam. »Wir sind bei diesem Prototyp noch nicht dazu gekommen, die Kabel vernünftig zu verlegen. Es bedeutet aber nicht, dass die Konstruktion nicht funktioniert.«
Sie brauchten fast zwanzig Minuten, bis sie die Zentrale erreichten, in der es angenehm geräumig war. Auch hier sah alles noch provisorisch aus, doch hatte man die Konsolen, Computer und Bildschirme sorgfältiger verbaut und platziert.
»Gibt es keine Fenster nach draußen?«, wunderte sich Isabella. »Ich versteh ja, dass man überwiegend nach Instrumenten fliegt, aber ich schau doch gern mal durch eines der Fenster nach draußen.«
»Das wird bei der Hellfire nicht gehen«, erklärte Sam. »Die Zentrale ist kardanisch aufgehängt und voll beweglich. Sie passt sich jedem Manöver automatisch an. Deshalb kann man díe Umgebung außerhalb des Schiffes auch nur über Bildschirme betrachten, aber die Qualität ist bestechend gut. Seht euch mal das Modell dieses Schiffes an. Vom Hallenboden aus konnte man schließlich keinen Gesamteindruck bekommen.«
Er zeigte ihnen ein Modell, welches wie eine geometrische Figur aussah, wie ein Hexaeder – ein aus sechzehn Flächen bestehendes, in sich geschlossenes Objekt. Dabei befand sich die Zentrale, der Reaktor und auch das Zyklotron, im Innern des Hexaeders. Jede Ecke des Objekts war im Grunde eine potenzielle Austrittsöffnung für Teilchen oder Plasma. Ein ausgeklügeltes Steuersystem schaltete die Magnetfelder jeweils so, dass ein umfassendes Navigieren möglich war. Die Hellfire besaß ein – gegenüber den bisher üblichen Raumschiffen – völlig fremdartiges Funktionsprinzip.
Pelle als Techniker, wie auch Jan und Isabella waren mit einem Mal Feuer und Flamme, als sie allmählich verstanden, was auf sie zukommen würde.
»Kann dieses Schiff auch innerhalb einer Atmosphäre navigiert werden?«, fragte Jan.
»Ich empfehle es nicht«, sagte Sam. »Es wäre zwar grundsätzlich möglich, doch würde das Triebwerk selbst in Stufe 1 eine gehörige Portion ionisierter Gase erzeugen. Ich glaube kaum, dass es auf viel Gegenliebe stoßen würde. Dieses Schiff ist für den Einsatz im All gedacht.«
»Wie steht es mit der Reichweite dieses Schiffes?«, wollte Pelle wissen. »Ich hab noch keine Vorstellung vom Wirkungsgrad der Maschine. Wie lange wird die Füllung des Reaktors halten? Wie viel Stützmasse wird es verbrauchen? Welche Stützmasse kommt überhaupt infrage?«
Sam strahlte, als er erkannte, dass seine Schützlinge ihre Skepsis fast vollständig aufgegeben hatten und bereits konstruktive Fragen stellten.
»Das Problem ist im Augenblick noch die Auswahl der richtigen Stützmasse«, erklärte er. »Eine Füllung der Tanks reicht etwa bis zum Mars und wieder zurück, bei achtzig Prozent Laufzeit der Triebwerke. Wir können derzeit nur reinen Stickstoff verwenden, arbeiten aber mit Hochdruck daran, auch andere Gase verwenden zu können. Eine Hellfire 2 wäre vielleicht schon fähig, beliebige Gase als Stützmasse zu verwenden. Den Reaktor können wir vernachlässigen, der produziert noch jahrelang genügend Energie.«
»Wie sieht es mit der Abschirmung aus?«, warf Maria ein. »Ich würde mich nicht gern lange im Bereich erhöhter Strahlung aufhalten.«
»Obwohl es die Masse des Schiffes erheblich erhöht, haben wir uns für den Einsatz eines mehrschichtigen Bleimantels entschlossen. Auf der Außenseite des Reaktors haben wir keine höhere Strahlung gemessen, als die normale Strahlung, die man im All sowieso immer messen kann.«
»Eine letzte Frage: Was geschieht, wenn es zu einer Havarie am Reaktor, oder am Triebwerkssystem kommt? Können wir das reparieren?«
Sam machte ein gequältes Gesicht. »Das ist unser Schwachpunkt. Für diesen Fall steht ein Fluchtfahrzeug bereit – eine Art Raumfähre mit erweiterter Reichweite und mehr Atemluft als üblich. Solltet ihr feststellen, dass etwas mit der Stabilität dieses Schiffes nicht stimmt, solltet ihr nicht zögern, es aufzugeben und euch abzusetzen. Die Hellfire ist ein Prototyp und war nie für den Produktiveinsatz gedacht. Es ging uns in erster Linie um den Test des Triebwerks und seiner Tauglichkeit im täglichen Gebrauch. Ich schlage vor, dass ich euch mit den Besonderheiten dieses Schiffes vertraut mache. Ihr werdet staunen, wie bald ihr dieses Baby beherrschen werdet.«

Sam hatte noch einige Techniker hinzugeholt und zeigte ihnen, was man tun musste, um die Hellfire zu fliegen und zu beherrschen. Man hatte unzählige Simulationsprogramme installiert, an denen sie üben konnten. Unermüdlich versuchten sie Starts und Landungen sowie alle möglichen Manöver. Bereits nach wenigen Versuchen hatten sie die ersten Erfolge. Jans Stärke war sein Einfühlungsvermögen in technische Abläufe und daher war er schon bald theoretisch in der Lage, das Schiff zu steuern. Sam war begeistert.
Doch auch die anderen gaben ihr Bestes, um so schnell wie möglich zu einem Team zu werden. Die hochwertige Ausstattung des Schiffes mit modernsten Computern half ihnen dabei entscheidend. Schon am nächsten Tag trommelte Sam die Gruppe zusammen.
»Kupharhti hat offenbar nicht zu viel versprochen, als er mir sagte, ihr könntet das Schiff schon nach 24 Stunden fliegen. Am Simulator klappt es schon prima. Nun sollten wir das Abenteuer wagen und die Werft verlassen, was meint ihr?«
»Wenn du meinst, dass wir dazu schon reif sind, sollten wir es tun«, sagte Jan. »Je eher wir unter realen Bedingungen üben können, umso besser.«
»Gut«, meinte Sam und gab seinen Leuten ein Zeichen. »Öffnet die Hallenblende. Wir machen einen Ausflug.«
Jan und Isabella teilten sich die Piloten- und Navigationskontrolle, Pelle nahm an der Konsole des Technikers Platz und auch die Übrigen verteilten sich gemäß ihren jeweiligen Fachgebieten auf sämtliche verfügbaren Konsolen der Zentrale.
Bevor Pelle die Leistung des Reaktors hochfuhr, fragte er Sam: »Ist eigentlich Hellfire der offizielle Name dieses Schiffes?«
»Eigentlich hat es noch keinen Namen. Hellfire ist nur seine Codebezeichnung. Hast du eine Idee für einen Namen, Pelle?«
Er nickte und dachte an seine Freundin, die auf der Asteroiden-Mission ihr Leben gelassen hatte. »Ich möchte, dass dieses Schiff den Namen GINA DACCELLI trägt. Es hätte ihr gefallen, die Kommunikationskonsole auf diesem Schiff zu leiten.«
»Gute Idee«, stimmten Jan und Isabella zu. »Dann gib der GINA DACCELLI mal genug Saft, um hier wegzukommen.«
Pelle drückte ein paar Tasten. Sie wussten nicht, was sie erwartet hatten, doch sie konnten nur an den Anzeigeinstrumenten erkennen, dass der Reaktor auf Touren kam. Die Irisblende über der Werfthalle war inzwischen offen und einem Start stand nichts mehr im Wege. Die Bodentechniker hatten die Halle inzwischen geräumt und alle Zugänge zum inneren Gangsystem hermetisch verschlossen. Jan beobachtete die Trimmung des Schiffes und entschloss sich zu einem senkrechten Anstieg. Erst vorsichtig, dann immer forscher drückte er den Hebel für die Stufe 1 des Triebwerks nach vorn. Erst schien nicht viel zu passieren, sodass er mehr Druck auf die Düsen gab. Nachdem er einen bestimmten Punkt überwunden hatte, ging ein leichter Ruck durch die GINA DACCELLI. Danach ging alles ganz schnell. Das Schiff begann plötzlich mit atemberaubender Geschwindigkeit zu steigen. Der Andruck ließ sie alle tiefer in die Polster rutschen und ächzen. Jan drosselte die Triebwerksleistung, worauf der mörderische Druck nachließ. Das Schiff stieg noch eine Weile weiter und verlor nur langsam an Geschwindigkeit.
Jan wurde etwas mutiger und griff nach dem kleinen Steuerknüppel, mit dessen Hilfe die komplette Steuerung möglich sein sollte. Gefühlvoll ließ er das Triebwerk arbeiten und steuerte das Schiff in eine Umlaufbahn. Er war überrascht, wie einfach das alles ging, da er bisher noch niemals ein Schiff mit solch leistungsfähigen Triebwerken geflogen hatte. Er erwähnte dies gegenüber Sam, der daraufhin entgegnete, dass er bisher die Leistung des Schiffes noch nicht einmal im Ansatz getestet habe.
»Wir sollten mal ein Manöver fliegen, das später perfektioniert werden muss, wenn es gegen die Chinesen geht.«
»Also gibt es doch Waffen?«, wunderte sich  Jan.
Sam gab Isabella eine Folie mit Koordinaten. »Hier, gib das in den Computer ein, Isabella. Jan soll am Zielpunkt eine Landung simulieren, aber nur bis zu einer Höhe von einhundert Metern. Dann soll er Vollschub mit Stufe 2 des Triebwerks geben.«
Isabella betrachtete die Folie und sah Sam fragend an. »Da gibt es doch absolut nichts. Warum sollen wir denn dort landen?«
»Wir wollen dort nicht landen, wir wollen eine Landung simulieren«, stellte Sam klar. »Und dabei kommt es uns entgegen, dass dort eben nichts ist. Es liegt auf der Mondrückseite und wird sicher nicht von der Erde aus oder von den Chinesen der Station beobachtet.«
»O. k.«, sagte Isabella gleichmütig und gab die Daten in ihr Terminal ein.

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